Automation · Deep Dive 01
Workflow Automation
Die repetitiven Schritte, die dein Team täglich macht, sollten sich selbst laufen lassen. Wir verdrahten n8n, Zapier, Make oder Custom-Orchestrierung, damit die Stunden Copy-Paste in die Arbeit zurückfließen, die sich verzinst.
Was das ist
Ein fokussiertes Engagement, das die teuersten manuellen Workflows identifiziert und durch gut instrumentierte, observable Automation ersetzt. Kein Zap-Friedhof — eine kleine Zahl Automationen, denen ihr vertrauen könnt.
Kommt dir das bekannt vor?
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Jemand verbringt eine Stunde täglich mit Datenkopieren zwischen Tools.
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Ihr habt sieben 'temporäre' Spreadsheets, die seit zwei Jahren mission-critical sind.
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Automationen existieren, aber niemand erinnert sich, welche und wo sie leben.
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Jeden Monat gibt es einen Ausfall, den drei Tage niemand bemerkt, weil niemand sie besitzt.
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Neue Kolleg:innen werden onboardet, indem jemand daneben sitzt und manuell klickt.
Der Kundennutzen
Was sich ändert
Sobald es läuft.
Stunden zurück — echt, messbar, monatlich reportet.
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Observability — jede Automation reportet Erfolg/Fehler, mit Alerts für stilles Versagen.
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Ein dokumentiertes Register dessen, was wo läuft — nichts ist Stammeswissen.
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Automationen, denen ihr genug vertraut, um den manuellen Fallback zu entfernen.
Phasen
⏱ 4–8 Wochen typischWie Workflow Automation tatsächlich abläuft.
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01
Flows beobachten
Zwei Tage das Team begleiten. Den Drag zählen. Top 5 nach Stunden-pro-Woche identifizieren; alles andere wird geparkt.
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02
Design
Pro Automation: Happy Path, Fehlermodi, Retry-Strategie, Alerting. Gezeichnet, bevor irgendwas gebaut wird.
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03
Bauen
n8n / Zapier / Make, wenn Off-the-Shelf passt; Custom- Worker (Node / Python), wenn Durability, Retry oder State-Machine-Logik es rechtfertigen.
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04
Übergabe
Jede Automation landet im Register mit Owner, Runbook und Alert-Destination. Nichts tribal.
Die Übergabe
Das Paket
Was in du erhältst – jedes Artefakt, nichts bleibt verborgen.
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5 Produktion-Automationen mit Observability
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Automation-Register (wer besitzt was, wo lebt es, wie fixen)
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Alert-Routing in geteilten Channel mit On-Call-Kontext
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Baseline-Metriken — Zeitersparnis pro Monat, Fehlerrate
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Einseitiges Runbook pro Automation
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Schulungstermin für Ops-Team
Bevor wir starten
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Q·01 Zapier oder n8n?
n8n, wenn wir self-hosted, Full-Control und durable wollen. Zapier, wenn Speed-to-Build und nontechnische Ownership zählen. Make, wenn der Visual Builder Operator:innen die Logik lehrt.
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Q·02 Was mit bestehenden Zaps?
Wir auditen sie in der Flow-Beobachtung. Oft 60% kommen direkt ins Register, 30% brauchen Rework, 10% sollten gelöscht werden.
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Q·03 Können wir das selbst warten?
Das ist das Ziel. Wir bauen für Self-Service, dokumentieren was zu dokumentieren ist und bieten optionalen Retainer für die ersten 90 Tage an.
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Q·04 Was, wenn um 3 Uhr nachts eine Automation failt?
Alert routet an eure Wahl. Ohne On-Call richten wir einen 'X-mal in Folge gefailt'-Alert ein, der trotzdem alles fängt.
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Q·05 Wie messt ihr Erfolg?
Stunden-Ersparnis pro Monat, in Zahlen vor Start festgelegt. Erster Monatsbericht 30 Tage nach Go-Live mit Ist-vs-Soll.
Bereit zum Starten
Hör auf mit Copy-Paste. Fang an mit Verzinsung.
Zweitägiges Walkthrough eurer Workflows, ehrliche Schätzung der Top 5, klarer Plan. Finden wir, wo der Drag liegt.
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