Web · Deep Dive 01
Fullstack Web Development
Von der ersten Idee bis zum Go-Live verantwortet ein Team den ganzen Bogen. Frontend, Backend, Daten, Infra — verdrahtet zu einem Ganzen, das nicht das nächste ist, das du ersetzen musst.
Was das ist
Ein production-grade Web-Build, bei dem wir den Code schreiben, die Plattform ausliefern und lange genug dabei bleiben, bis sie sich gesetzt hat. Astro, Next.js, Remix im Frontend; Node, Python oder Go im Backend; die Infra, die echte User schnell bedient.
Kommt dir das bekannt vor?
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Die aktuelle Site ist ein zusammengeflicktes Legacy-Biest, das ihr nicht anfassen wollt.
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Neue Features brauchen drei Wochen zum Shippen und zwei zum Hotfixen danach.
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Die Seitengeschwindigkeit bricht jedes Mal ein, wenn jemand 'nur ein Widget' hinzufügt.
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Freelancer haben jeweils ein Stück gebaut — niemand kann das jetzt sauber übergeben.
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In sechs Monaten soll die Site 2x Traffic verkraften und niemand ist sich sicher, ob sie das tut.
Der Kundennutzen
Dein Nutzen
Sobald es läuft.
Eine Plattform, die in 18 Monaten von einem anderen Team gewartet werden kann — dokumentiert, getestet, an den richtigen Stellen langweilig.
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Performance-Budgets eingebaut: Core Web Vitals grün, keine Regressionen akzeptiert.
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Observability vom ersten Tag — Errors und langsame Pfade werden sichtbar, bevor Nutzer:innen klagen.
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Accessibility (WCAG 2.2 AA) in der Pipeline eingebaut, nicht beim Launch nachgerüstet.
Phasen
⏱ 8–16 Wochen typischWie Fullstack Web Development tatsächlich abläuft.
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01
Scope
Job-to-be-done, Erfolgskriterien und die Architektur- Entscheidungen vereinbaren, die später still alles bestimmen.
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02
Shippen
Wöchentliche Production-Deploys vom ersten Tag. Echte User sehen frühe Versionen — der Build wird real statt abstrakt.
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03
Stress-Test
Performance, Accessibility, Security, Integrationen — wir brechen das Ding mit Absicht, damit Produktion es nicht muss.
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04
Iterieren
Nach Launch bleiben wir lang genug, um die Metriken sich setzen zu sehen und die Überraschungen echter User zu fixen.
Die Übergabe
Was landet
Was in du erhältst – jedes Artefakt, nichts bleibt verborgen.
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Production-deployed Web-Plattform, Code-Eigentum bei dir
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Dokumentierte Architektur + Runbook für eure Operator:innen
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Automatisierte Test-Suite + CI/CD-Pipeline
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Monitoring + Alerting mit vernünftigen Defaults
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Design System / Komponenten-Library passend zur Marke
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Handover-Session + 4-Wochen-Gewährleistungsfenster
Bevor du fragst
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Q·01 Welches Framework nutzt ihr?
Default ist Astro für Content, Next.js für Interaktion, Remix für form-lastig. Wir wählen nach Use Case, nicht nach letztem Conference-Talk.
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Q·02 Arbeitet ihr mit unserem Team?
Ja — gut die Hälfte unserer Engagements sind Mixed- Teams. Wir passen uns eurem Tooling an und pairen bei den schwierigen Teilen, damit Wissen fließt.
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Q·03 Was ist mit dem CMS?
Meist Sanity, Contentful oder die git-basierte Option in Astro Studio. Wenn ihr ein Custom-Editor-Interface braucht, bauen wir es.
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Q·04 Könnt ihr ein laufendes Projekt übernehmen?
Oft ja. Zwei-Tage-Audit zuerst — ehrlich beurteilen, ob Rescue schneller ist als Neustart. Wir sagen euch, was besser passt.
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Q·05 Hostet ihr?
Wir deployen in eure Cloud (Vercel, Netlify, AWS, eigenes k8s). Hosting als Service führen wir nicht — aber wir richten es ein und dokumentieren es.
Bereit zum Starten
Lass uns etwas shippen, das bleibt.
Zweitägiger Scoping-Call, Einseiter-Proposal, ein Team bis Go-Live. Starte damit, was das Ding eigentlich tun soll.
Build startenDie größere Karte
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